Kamagra – Wirkstoff Sildenafil – Potenzmittel

Erektile Dysfunktion – dieses Problem betrifft mehr Männer, als man vielleicht denken mag. Nicht nur Personen höheren Alters, sondern auch junge Menschen leiden darunter. Das kann die verschiedensten Gründe haben. Wer nicht darüber spricht, kann das Problem allerdings auch nicht beheben. Heutzutage sind Erektionsstörungen kein Tabuthema mehr. Sie sollten wenigstens dem Arzt anvertraut werden, sodass dieser entsprechende Untersuchungen durchführen kann. Nur wenn bekannt ist, was die Ursache der Potenzprobleme ist, kann sinnvoll gehandelt werden.

Mithilfe von Potenzmitteln, die mittlerweile auch in preiswerteren Ausführungen erhältlich sind, kann in den meisten Fällen Abhilfe geschaffen werden. Eines davon ist das indische Präparat Kamagra, das im Folgenden genauer vorgestellt wird.

Der Startschuss von Kamagra

Der Wirkstoff, der Kamagra zugrunde liegt, dürfte den meisten in Form von Viagra bekannt sein. Es handelt sich dabei um Sildenafil. Erstmals auf den Markt gebracht wurde es von der Firma Pfizer. Der Grund, warum man mit dem Wirkstoff arbeitete, war eigentlich ein anderer aber dazu später mehr.

Pfizer meldete ein Patent auf die Verwendung des Wirkstoffs Sildenafil an und somit durfte nur diese Firma damit arbeiten. Als das Patent im Jahr 2013 ablief, war das schließlich auch anderen Produzenten gestattet und verschiedene Generika kamen auf den Markt. Dazu gehört auch Kamagra.

Die indische Firma Ajantha Pharmaceuticals bediente sich am nun freigegebenen Wirkstoff Sildenafil und stellte ein Potenzmittel her, das zu einem deutlich günstigeren Preis angeboten werden konnte. Da Sildenafil sich bereits in Form von Viagra als wirksam bewährte und Pfizer im Vorfeld schon alle nötigen Tests und Forschungen durchgeführt hatte, konnte man sich diese Kosten bei Ajantha Pharmaceuticals sparen. Aufgrund des gleichen zugrundeliegenden Wirkstoffes, ist allerdings auch Kamagra nur auf Rezept erhältlich und ein Besuch beim Arzt ist unabdingbar.

Was bedeutet der Begriff erektile Dysfunktion genau?

Personen, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, haben Probleme damit, eine Erektion zu bekommen. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Doch egal, worauf die Beschwerden zu rückzuführen sind, am Selbstbewusstsein des Betroffenen nagt es in den meisten Fällen. Hinzu kommt, dass das Liebesleben stark beeinträchtigt wird.

Abhilfe schaffen Potenzmittel wie Kamagra. Sie enthalten sogenannte PDE-5-Hemmer, die in die körpereigenen Prozesse eingreifen. Auf diese Weise wird der Körper dabei unterstützt, eine Erektion zu bilden und sie kann länger aufrechterhalten werden.

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So wirkt der Stoff Sildenafil

Sildenafil weitet die Blutgefäße. Somit können sich größere Mengen an Blut durch diese hindurchbewegen und der gesamte Köper wird besser versorgt. Auch das männliche Glied wird verstärkt durchblutet. Das ist nötig, damit es erigieren kann.

Wunder vollbringt Sildenafil allerdings nicht. Die reine Einnahme von Präparaten wie Kamagra löst noch keine Erektion aus. Sowohl mit als auch ohne Potenzmittel sind immer sexuelle Reize erforderlich. Nur so werden gewisse körpereigene Prozesse in Gang gebracht, in die Kamagra letztendlich eingreift.

Wichtig ist, dass der Verwender entspannt ist und sich nicht selbst unter Druck setzt. Stress ist ein sehr häufiger Grund, warum keine Erektion zustande kommt. Je entspannter der Konsument ist, desto besser nimmt er die sexuellen Reize wahr und Kamagra kann umso intensiver wirken. Welche Rolle die Psyche spielt, wird an späterer Stelle genauer beleuchtet.

Zeigt sich der Verwender zugänglich für sexuelle Reize, kommt es zu einer verstärkten Ausschüttung von Stickstoffmonoxid. Das ist nötig, um gewisse Enzyme zu stimulieren, die dafür sorgen, dass cGMP gebildet werden kann. Dabei handelt es sich um einen zellulären Botenstoff, der Signale von einer Zelle zur anderen weiterleitet. Er überträgt also auch die Information der sexuellen Reize und sorgt somit dafür, dass das männliche Glied verstärkt durchblutet wird.

Lassen die sexuellen Reize nach, kommt das Enzym Phosphodiesterase zum Einsatz, das das cGMP wieder abbaut. So kann der Penis wieder erschlaffen. Wer allerdings unter erektiler Dysfunktion leidet, hat das Problem, dass das cGMP zu schnell abgebaut wird. Deshalb erschlafft die Erektion nicht selten bereits wieder, bevor es überhaupt zur sexuellen Aktivität kam oder kommt gar nicht erst zustande.

An dieser Stelle kommt Kamagra oder besser gesagt sein Wirkstoff Sildenafil zum Einsatz. Es behindert das Enzym Phosphodiesterase und cGMP kann somit länger eine bessere Durchblutung des männlichen Glieds gewährleisten.

Kamagra weist eine Wirkungsdauer von etwa 4 Stunden auf. Innerhalb dieses Zeitraums ist es möglich, eine Erektion zu bekommen, vorausgesetzt, dass ausreichend sexuelle Reize gegeben sind. Das abschreckende Bild einer stundenlang anhaltenden Erektion, das viele betroffene davon abhält, Potenzmittel wie Kamagra einzunehmen, entspricht nicht der Wahrheit. Es handelt sich dabei lediglich um eine Nebenwirkung, die äußerst selten eintritt, doch dazu später mehr.

Vom Blutdrucksenker zum Potenzmittel

Die gefäßerweiternde Wirkung von Sildenafil sollte ursprünglich nicht bei Potenzproblemen, sondern bei zu hohem Blutdruck Abhilfe schaffen. Da das Blut mehr Platz zum Zirkulieren hat, kann es sich leichter bewegen und es entsteht weniger Druck. Diesbezüglich führte man Tests mit freiwilligen Probanden durch. Sie bestätigten eine blutdrucksenkende Wirkung, doch es zeigte sich noch eine andere positive Wirkungsweise, mit der man nicht gerechnet hatte.

Den männlichen Testern fiel es um einiges leichter, eine Erektion zu bekommen. Fortan widmete man sich diesem Aspekt verstärkt und entwickelte das erste Potenzmittel. Nichtsdestotrotz findet der Wirkstoff Sildenafil teilweise immer noch Anwendung in der Behandlung von erhöhtem Blutdruck.

Die Bedeutung des psychischen Zustands bezüglich Potenzproblemen

In der heutigen Zeit scheint der Alltag stressiger denn je. Ein nie endendes Arbeitspensum muss irgendwie mit den sozialen Verpflichtungen in Einklang gebracht werden. Der Körper steht nahezu dauerhaft unter Strom und an Schlaf ist nicht zu denken. Übermäßiger Stress zählt zu den neuen Volkskrankheiten. Doch wer seinem Körper und seinem Geist keine Auszeit schenkt, wird auch in anderen Hinsichten Probleme bekommen. Nicht selten leidet das Liebesleben.

Wer unter Stress steht, signalisiert seinem Körper, dass er dauerhaft in Alarmbereitschaft sein muss. Evolutionsbedingt ist der Körper dann stets darauf vorbereitet, dass er kämpfen muss oder eine Flucht bevorsteht. Demzufolge werden hauptsächlich die dafür nötigen Areale durchblutet und der Rest steht hinten an. Das macht es umso schwerer, eine Erektion zu bekommen und der Stress steigt nur noch mehr. Der Betroffene setzt sich selbst immer mehr unter Druck und das Problem intensiviert sich. Das macht es umso schwerer, aus diesem nie endenden Kreislauf auszubrechen.

Abhilfe kann die temporäre Anwendung von Kamagra schaffen. Zeigen sich die ersten Erfolge, verfliegen auch die Selbstzweifel. Es ist dem Betroffenen wieder möglich, Erektionen ohne medikamentöse Hilfe zu bekommen. Ist dieser Punkt erreicht, sollte die Einnahme von Kamagra beendet werden. Wer keine Unterstützung mehr benötigt, sollte sich dem Risiko, dass unschöne Nebenwirkungen auftreten, nicht aussetzen.

Kamagra und Super Kamagra – das Sortiment von Ajantha Pharmaceuticals

Wer Probleme mit der Potenz hat, leidet häufig nicht nur unter erschwert zustande kommenden Erektionen, sondern auch unter frühzeitigem Samenerguss. Beide Probleme können mit dem richtigen Potenzmittel von Ajantha Pharmaceuticals behoben werden.

Bei reinen Erektionsproblemen eignet sich die Einnahme von Kamagra, dessen durchblutungsfördernde Wirkungsweise bereits erläutert wurde. Doch der Hersteller machte es sich zur Aufgabe, auch Personen, deren Samenerguss verfrüht eintritt, zu helfen. Sie erweiterten das Wirkungsspektrum von Kamagra und brachten das Präparat Super Kamgra auf den Markt. Es enthält die gleiche Menge an Sildenafil wie Kamagra aber es kommt noch ein weiterer Wirkstoff zum Einsatz.

Das Medikament wird um 60 mg Dapoxetin ergänzt. Bereits seit dem Jahr 2009 darf es in Deutschland zur Produktion von Medikamenten herangezogen werden. Es sorgt dafür, dass der Samenerguss erst später eintritt, sodass die sexuelle Aktivität länger andauern kann. Mithilfe dieses Präparats können folglich zwei Probleme auf einmal behoben werden.

Die verschiedenen Darreichungsformen von Kamagra

Bekanntermaßen sind Potenzmittel in der Regel in Form von Tabletten erhältlich. Bis der Wirkstoff auf diese Art und Weise in den Blutkreislauf gelangt, vergehen allerdings etwa 30 bis 60 Minuten. Nach etwa 70 Minuten kann die maximal mögliche Menge von Sildenafil im Blutplasma nachgewiesen werden. Das liegt daran, dass die Tabletten geschluckt werden und eine Weile brauchen, bis sie im Magen angekommen sind. Dort müssen sie erst einmal zersetzt werden, was erneut Zeit kostet. Erst dann kann der Wirkstoff durch die Magenschleimhäute in den Blutkreislauf aufgenommen werden.

Ajantha Pharmaceuticals bietet noch eine weitere Darreichungsform an, die den Prozess beschleunigen soll. Sie stellen Kamagra zusätzlich in Form von Oral Jellys her. Die geleeartigen Präparate werden unter die Zunge gelegt. Man spricht auch von einer sublingualen Einnahme. Dort zergehen sie langsam und werden von den Mundschleimhäuten aufgenommen. Der Wirkstoff muss also nicht erst den weiten Weg bis in den Darm zurücklegen, sondern kann direkt über die stark durchbluteten Mundschleimhäute in den Organismus gelangen.

Wer zu 100 % sichergehen möchte, dass die Oral Jellys auch rechtzeitig anfangen zu wirken, sollte sie dennoch mindestens 30 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsakt einnehmen. Da anders als bei der Einnahme von Tabletten keine Flüssigkeit notwendig ist, können die Oral Jellys sogar schon unterwegs eingenommen werden.

Ein weiterer Vorteil ist der des Geschmacks. Der Wirkstoff Sildenafil verleiht den Potenzmitteln eine bittere Note. Da den Oral Jellys verschiedene Aromen hinzugefügt werden, wie Banane, Karamell oder Johannisbeere, kann dieser in den Hintergrund gerückt werden und die Einnahme wird angenehmer gestaltet.

So wird Kamagra richtig dosiert

Generell wird jedem, der damit beginnt, Potenzmittel einzunehmen, geraten, mit einer möglichst geringen Einnahmemenge einzusteigen. Auch der Produzent Ajantha Pharmaceuticals selbst rät dazu. Er empfiehlt, zu Beginn 50 mg einzunehmen. Da die Oral Jellys in kleinen Tütchen mit je 100 mg abgepackt sind, ist die Hälfte des Inhalts also ausreichend. So soll erst einmal getestet werden, ob der Körper eventuell mit einer Unverträglichkeit reagiert und ob ihm diese Dosis schon ausreicht, um eine Erektion zu ermöglichen.

Ist letzteres der Fall, kann diese Dosierung auch in Zukunft beibehalten werden. Ist keine Wirkung zu verzeichnen, sollte der Arzt erneut konsultiert werden, damit er Anpassungen vornehmen kann, die gesundheitlich unbedenklich für den jeweiligen Patienten bleiben. Reagiert der Organismus allerdings mit einer Unverträglichkeit, muss das Präparat abgesetzt werden. Der behandelnde Arzt kann dann alternative Medikamente, die beispielsweise Tadalafil anstatt Sildenafil enthalten, verschreiben.

Die richtige Behandlung von Potenzproblemen

Wer unter einer erektilen Dysfunktion leidet, ist nicht immer gut damit beraten, Potenzmittel wie Kamagra einzunehmen. Manchmal liegen dem Problem Ursachen zugrunde, die anders behandelt werden müssen. Um herauszufinden, worin genau der Grund der Erektionsstörung liegt, muss ein Arzt konsultiert werden. Das ist einer der Gründe, warum Kamagra rezeptpflichtig ist.

In einigen Fällen produziert der männliche Körper zu wenig Testosteron. Dieser Mangel muss im Vorhinein behandelt werden. Erst dann können Potenzmittel sinnvoll eingesetzt werden, sofern sie dann noch nötig sind. Wie bereits erwähnt kann der Sache schlichtweg auch Stress zugrunde liegen, der möglicherweise auch ohne medikamentöse Hilfe gesenkt werden kann.

Diese Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Kamagra eintreten.

Dass Kamagra ein wirksames Hilfsmittel bei der Behandlung von erektiler Dysfunktion ist, konnte bereits mehrfach bestätigt werden. Allerdings ist das Eintreten gewisser Nebenwirkungen dennoch nicht auszuschließen. Der Konsument muss sich dessen bewusst sein, dass der Wirkstoff Sildenafil Einfluss auf den Blutkreislauf hat. Demzufolge sind viel Begleiterscheinungen auch genau darauf zurückzuführen.

Kamagra senkt bekanntermaßen den Blutdruck. Deshalb ist Personen, deren Blutdruck auch im Alltag schon zu niedrig ist, von der Einnahme abzuraten. Doch auch bei gesunden Konsumenten kann es zu Schwindel- oder gar Ohnmachtsanfällen kommen. Eine der häufigsten Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen und auch Übelkeit. Beides verfliegt allerdings in der Regel bereits nach kurzer Zeit wieder. Zudem kann es zu einem verstärkt geröteten Gesicht und auch Schweißausbrüchen kommen.

Die verstärkte Durchblutung macht auch vor den Nasenschleimhäuten nicht halt. Die Betroffenen haben häufig das Gefühl, krank zu werden, da ihre Nase verstopft ist, doch das ist meist auf die gefäßerweiternde Wirkung von Kamagra zurückzuführen.

Zu den stärkeren aber gleichzeitig auch deutlich seltener eintretenden Nebenwirkungen zählen die Beeinträchtigungen des Seh- und Hörvermögens. Es kann sogar zu einem temporären Verlust kommen. In diesen Fällen muss schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden.

Zurück zum bereits angeschnittenen Thema der Dauererrektion. Dabei handelt es sich um eine Nebenwirkung, die nur in sehr seltenen Fällen eintritt. Man spricht auch von einem sogenannten Priapismus. Im Normalfall sollte die Erektion nach dem Sex bzw. nach der Beendigung der sexuellen Reize wieder erschlaffen. Ist das nicht der Fall und der Penis bleibt noch lange Zeit erigiert und beginnt sogar zu schmerzen, ist der Weg zum Arzt unabdingbar. Nur so können weiterführende Komplikationen ausgeschlossen werden.

Was hat die Potenzfähigkeit mit Alkohol zu tun?

Über die Rolle des Alkohols scheiden sich die Geister. Einerseits wirkt er entspannend, andererseits auch benebelnd. Die Grenze zwischen beiden Zuständen kann bei einem Blutalkoholwert von etwa 0,5 Promille gezogen werden. Unter diesem Wert hat der Alkohol tatsächlich eine entspannende Wirkung. Wer sich häufig selbst stark unter Druck setzt oder gestresst ist, kann sich sexuellen Reizen oftmals besser hingeben. Ab einem gewissen Punkt tritt allerdings das genaue Gegenteil ein.

Alkohol hat Auswirkungen auf das Nervensystem und ab 0,5 Promille beginnt er, die Informationsweiterleitung zu behindern. Sexuelle Reize werden also nicht mehr korrekt übertragen und es wird immer schwerer, eine Erektion zu bekommen. Wer dann Potenzmittel wie Kamagra einnimmt, kann sich nicht mehr auf eine ausreichende Wirkungsweise verlassen, da die Reize vorausgesetzt werden.

Ein weiterer Aspekt, der an dieser Stelle Erwähnung finden muss, ist, dass Alkohol auch den Abbau von Sildenafil hemmt. Das mag für den ein oder anderen positiv klingen, doch das ist es nicht. Wer aufgrund des Alkoholpegels auch mit Unterstützung des Potenzmittels nicht in der Lage ist, eine Erektion zu bekommen, setzt sich lediglich der Gefahr, dass Nebenwirkungen eintreten, aus. Da Sildenafil auch noch länger im Körper verbleibt, erhöht sich das Risiko zusätzlich.

Können auch gesunde Männer von der Einnahme von Kamagra profitieren?

Generell ist festzuhalten, dass Potenzmittel wie Kamagra zur Behandlung von erektiler Dysfunktion hergestellt und auch verschrieben werden. Als gesunder Mann ein solches Rezept zu erhalten, ist daher sehr unwahrscheinlich. Der Konsument würde sich so nur dem Risiko eintretender Nebenwirkungen aussetzen, ohne dass es notwendig ist.

Wer sich nichtsdestotrotz dafür entscheidet, Kamagra einzunehmen, wird merken, dass die Erektion deutlich stärker wird. Zudem kann sie noch länger als gewohnt aufrechterhalten werden, sodass der Liebesakt ausgedehnt werden kann. Des Weiteren ist es dem Mann möglich, mehrere Erektionen hintereinander zu bekommen. Kam er zum Höhepunkt, braucht er also weniger Regenerationszeit, bis er wieder sexuell aktiv werden kann.

Empfohlen wird diese Anwendungsweise keineswegs und jeder muss sich darüber im Klaren sein, was die Folgen sein können.

Können auch Frauen von der Wirkungsweise von Kamagra profitieren?

Auch wenn es für viele vielleicht seltsam klingen mag, aber auch Frauen interessieren sich zunehmend für Potenzmittel. Auch hier spielt Stress häufig eine Rolle, wenn das Liebesleben zu kurz kommt. Da Sildenafil die Durchblutung fördert, können tatsächlich auch Frauen davon profitieren, wenn auch in deutlich geringerem Ausmaß als Männer. Daher macht die Einnahme von Kamagra eher weniger Sinn. Hinzu kommt, dass es nur für männliche Konsumenten gedacht ist.

Das sildenafilhaltige Präparat Viagra bietet hingegen spezielle Versionen für Frauen an, darunter beispielsweise Pink Viagra. Doch sie wirken anders, als die Präparate für Männer. Sie helfen der Frau, sich zu entspannen. Sie haben damit keinen direkten Einfluss auf die Libido, sondern ermöglichen es lediglich, die sexuellen Reize besser wahrnehmen zu können.

Auch fruchtbarer wird man dadurch keineswegs. Es ist möglich, wieder mehr Sex zu haben und dadurch die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft zu erhöhen aber Einfluss auf die Fruchtbarkeit selbst hat das Präparat in keinem Fall. Wer Probleme diesbezüglich hat, sollte sich von einem Arzt dahingehend beraten lassen, sodass dieser sinnvolle Behandlungsmethoden verschreiben kann.

Kamagra oder das altbewährte Viagra – welches Medikament macht mehr Sinn?

Sowohl Kamagra als auch Viagra basieren auf dem gleichen Wirkstoff, nämlich Sildenafil. Daher gibt es bezüglich der Wirkungsweise keinen erheblichen Unterschied. Dennoch setzen einige Männer auf Viagra. Das liegt häufig schlichtweg an dessen Bekanntheitsgrad. Bei Generika wie Kamagra sind die Verwender häufig skeptisch, doch das ist unbegründet. Es bietet eine Vielzahl von Vorteilen.

Der wohl auffälligste Unterschied ist der Preis. Wie bereits erwähnt, war es anderen Firmen aufgrund der Patentanmeldung von Pfizer lange Zeit nicht möglich, Potenzmittel herzustellen, die auf Sildenafil basieren. Da Pfizer die erste Firma war, die mit dem Wirkstoff arbeitete, musste sie sehr hohe Summen in die Forschung stecken und diese Kosten mithilfe eines entsprechenden Verkaufspreises decken.

Firmen wie Ajantha Pharamceuticals konnten nach Ablauf des Patents stark davon profitieren, denn in die Forschung mussten sie nun nicht mehr investieren. Schließlich war Viagra zu diesem Zeitpunkt bereits seit 15 Jahren auf dem Markt und der Wirkstoff wurde ausgiebig getestet. Diese Ersparnis wird in Teilen auf den Kunden übertragen, weshalb es möglich ist Kamagra zu einem günstigeren Preis anzubieten.

Die Gesetzeslage sieht es allerdings vor, dass Medikamente, die auf dem gleichen Wirkstoff basieren, optisch und auch namentlich voneinander zu unterscheiden sind. Kamagra ist daher grün und nicht blau. Der Name lässt eine Anlehnung an das Vorbild Viagra und auch eine Anspielung auf das indische Buch der Liebe Kamasutra annehmen.

Zudem liefert Ajantha Pharmaceuticals mit den Oral Jellys eine weitere Darreichungsform, die nicht nur leichter einzunehmen ist, sondern auch schneller wirken kann.